Wir haben die traurige Pflicht, Euch über den Hinschied unseres Vereinsmittgliedes Willy Thomann zu Informieren.

 

Am 27. Oktober 2022 ist unser langjähriger und sehr engagierter Hegeobmann und unser ehemaliges Vorstandsmitglied Willy Thomann, nach längerer schwerer Krankheit verstorben. Willy war ein sehr aktiver Heger, ein Weidmann mit grossem Engagement und sehr beliebt im und ausserhalb des Vereins. Nun ist er uns in die ewigen Jagdgründe voraus gegangen und wir wünschen Willy Weidmannsruh.

 

 

 Auf Wunsch von Willy findet keine Trauerfeier statt

Hinschied unseres ehemaligen Vereinsmittgliedes Gottfried (Godi) Burri

Am 30.9.2022 ist uns Godi Burri nach längerer schwerer Krankheit in die ewigen Jagdgründe voraus gegangen und friedlich für immer eingeschlafen.

Für Godi, einem Familienmenschen erster Güte, waren neben seiner Familie mit seiner Ehefrau Sonja und den vier Kindern, Stefan, Beat, Sandra und Annemarie, und seiner Arbeit drei Dinge eine Herzensangelegenheit: Jodeln, Schwingen und die Berner Jagd. Godi war ein leidenschaftlicher Jäger und vor allem auch ein sehr engagiertet Heger. Jedes Jahr ab anfangs Mai war er zusammen mit seinem Hegechef Ueli Kammer unterwegs: Felder beobachten, notieren, wo beschlagenen Geissen unterwegs sind, Infotafeln anfertigen, laminieren und aufstellen. Und wenn dann die Heumatten gemäht werden sollten, wurden die Matten verblendet und wenn immer möglich auch abgesucht. Unzählige Rehkitze konnten so vor dem Mähtod bewahrt werden. Godi stand immer zur Verfügung. Auch dann noch, als es ihm gesundheitlich nicht mehr so gut ging, war er immer noch im Einsatz und hat die Felder beobachtet und rapportiert, wo beschlagene Geissen standen und Verblendmaterial transportiert und für die Heger nach getaner Arbeit einen Umtrunk bereitgestellt.

 

Lange Jahre hat er zusammen mit seiner Jagdgruppe die Rehjagd betrieben. Und im Winter waren ihm die samstäglichen Fuchsjagden sehr wichtig. Manch träfer Spruch von Godi bleibt in bester Erinnerung. Nun hat sich Godis Lebenskreis geschlossen und er durfte friedlich einschlafen. Wir wünschen ihm Weidmannsruh.

 

Daniela Jost

20.08.2022

Thomas Sollberger und sein Rüde Nero von der Winteregg haben am Samstag bei strömendem Regen die 500 Meter TKJ im Kanton Solothurn bestanden. Wir gratulieren!

13.08.2022

Fritz Christen hat die 500 m Schweissprüfung mit seinem Hund bestanden. Wir gratulieren.

Hinschied unseres Vereinsmitgliedes Bernard Salin

 

 

Ich habe die traurige Pflicht Euch über den Hinschied von Bernard Salin zu Informieren. Bernard verlässt uns in seinem 64 Lebensjahr. Er hat sich so auf die Gemsjagd gefreut, welche nun ohne ihn stattfindet. Er war seit 2020 A Mitglied in unserem Verein. Sehr hilfsbereit, freundlich und äusserst beliebt. Selbst habe ich noch vor kurzem öfters mit Bernard zu tun gehabt. Sei es an seinem Wohnort in Wohlen b. Bern oder an unseren Schiessanlässen. Er hinterlässt eine grosse Lücke. Seiner Familie entbieten wir unser herzlichstes Beileid und Mitgefühl. Es wird keine Abdankung geben. Die Familie wird die Asche von Bernard in seinem Sinn der Natur übergeben. Bernard hatte Freude an der Rehkitzrettung. Seine Schwester sagte mir, dass er sich sicher freuen würde, wenn in seinem Namen einige Spenden an Rehkitzrettung Kanton Bern getätigt würden.

 

Lieber Bernard, Ruhe in Frieden in den ewigen Jagdgründen 

 

JWVF Peter Schmid Medienobmann

 

Verein, Rehkitzrettung Kanton Bern

Raiffeisenbank Oberes Emmental
3550 Langnau im Emmental

Trauerfall Bernard Salin

 

IBAN: CH61 8080 8009 5223 3196 3

Beide Bilder anlässlich des Heferschiessens vom 23.07.2022

23.07.2022 Helferanlass Schiessen Sand 

 

Schiessobmann Matthias Fiechter und seine Frau Jannine, organisierten einen grossartigen Abschluss der Saison. Die Teilnehmer konnten dem Wetter entsprechend, ein kurzes Programm absolvieren. und einen herrlichen Apéro Riche geniessen. Vielen Dank den Organisatoren und allen Beteiligten.

25.06.2022 Gehorsamsprüfung Berner-Mittelland.

 

Alle Teilnehmenden Gespanne unseres Vereins haben die Prüfung bestanden. Herzliche Gratulation.

Von links nach rechts: Kristina Vogt, Jaqueline Bütikofer, Urs Kummer, Martin Stettler, Claudia Saltzmann und Alfred Lauper.

25.06.2022 Vereinsschiessen Sand

 

Das letzte Vereinsschiessen in diesem Jahr konnte erfolgreich durchgeführt werden. Es kamen auffallend viele Schützen aus anderen Regionen zu uns. Geschossen wurde: Rollhase, Tontaube, laufender Keiler und Kugel 150 Meter. Ebenfalls konnte der Schiessnachweis erfüllt werden. Danke für die gut organisierte Durchführung den Helfern und dem Schiessobmann Matthias Fiechter.

Samstag, 23.04.2022 Hegetag 4

 

Hegeobmann Philippe Käsermann konnte 12 Herger begrüssen. Gearbeitet wurde in der Fasanerie in Fraubrunnen. Aufräumen und ausholzen war angesagt. Wiederum wurden die Mitglieder von Thomas Burri und Madelaine Käsermann köstlich bekocht.

 

Bilder: Claudia Salzmann

Samstag, 09.04.2022 Hegetag 3

Unser Hegeobmann Philippe Käsermann konnte 11 Heger begrüssen. gearbeitet wurde in Bätterkinden (Zaun wegräumen) Iffwil (einzelschütze entfernen) Gumper (Zäune freischneiden) Zuzwil (Tannen Pflanzen) der offerierte Aser wurde wiederum von Thomas Burri und Madelaine Käsermann hervorragend zubereitet.

 

Bilder: Philippe Käsermann

Samstag, 02.04.2022

 

Das erste Vereinsschiessen konnte wegen den Wetterverhältnissen nur reduziert durchgeführt werden. Auf den Rollhasen wurde geübt, oder der Treffsicherheits- Nachweis auf Schrot erfüllt. Unser neuer Schiessobmann Matthias Fiechter gab einen geglückten Einstand und hat alles super organisiert.

Schiessobmann Matthias Fiechter

2. Hegetag 2022 Jagd und Wildschutzverein Fraubrunnen

 

Samstag, 26.03.2022 bei schönstem Wetter konnte unser Hegeobmann zirka 15 Jäger und Jungjäger zum Hegetag begrüssen. in der Gemeinde Zuzwil, wurden im Burgerwald 210 Bäume gepflanzt. in Mattstetten konnte die Hecke bei der Scheuergasse wieder einmal ausgeholzt werden. Danke allen beteiligten für diesen Frondienst für Natur und die Allgemeinheit.  (Bilder)

Mattstetten

Mattstetten

Zuzwil

Madelaine Käsermann und Thomas Burri bekochten die Heger nach Gault Millau.

1 Hegetag 2022 des Jagd- und Wildschutzvereins Fraubrunnen

 

Am Samstag, 12. März 2022, trafen sich rund 50 Jägerinnen und Jäger und einige Jungjägerinnen und Jungjäger der beiden Jagdvereine Jagd- und Wildschutzverein Fraubrunnen und Jagd- und Wildschutzverein Region Burgdorf pünktlich um 08.00 Uhr beim Schützenhaus Kernenried zum ersten Hegetag 2022. Im Auftrag der SBB wurde durch die beiden Jagdvereine die Wildtierpassage Lyssach ausgeholzt.

 

Markus Brack, Hegeobmann des Jagd- und Wildschutzvereins Region Burgdorf, begrüsste die Hegerinnen und Heger im Namen der beiden Jagdvereine und teilte sie den für Motorsägearbeiten ausgebildeten Personen zu. Diese Hegerinnen und Heger übernahmen den maschinellen Teil des Ausholzens. Alle andern waren dafür besorgt, dass die abgesägten Äste und Stämme zu Haufen aufgeschichtet wurden, was in dem dichten Dschungel von Schwarzdorn und Co, nicht immer ganz einfach war und auch das eine oder andere «Andenken» in Form von blutigen Stirnen und Händen hinterliess! Es wurden auch «Stäcke» geschnitten, die dann während der Rehkitzrettungszeit zum Verblenden bestens verwendet werden können.

 

Vor dem feinen Znüni, das das Restaurant Rudswilbad organisierte und auf Platz brachte, informierte Herr Wyss von den SBB, was das Ziel der Wildtierbrücke ist und wie die SBB ihre Wälder und die Wildtierbrücken pflegt. Weiter informierte er zur Bahn2000 Strecke, die jeden Tag von rund 300 Zügen mit rund 200 Kilometer pro Stunde passiert wird. Als «Dankeschön» für die Arbeiten der beiden Jagdvereine hat uns die SBB das Znüni und den feinen Aser, ebenfalls aus der Küche des Restaurants Rudswilbad, offeriert.

Nach der Zwischenverpflegung ging es in den einzelnen Gruppen frisch gestärkt wieder an die Arbeit. Es ging zügig vorwärts und die Haufen wurden grösser und grösser.

 

Vor dem Aser (Bratwurst mit Härdöpfugratin) informierte Wildhüter Simon Quinche die Anwesenden zu den Aspekten der Brücke, die für die Wildtiere wichtig sind und warum die regelmässige Pflege des Bestandes auf der Brücke zentral ist. Er bedankte sich bei den Hegerinnen und Hegern für ihren tatkräftigen Einsatz und bei der SBB für das Spenden der gesamten Verpflegung.

Beim Aser blieb genügend Zeit für gute Gespräche unter Gleichgesinnten, für den Austausch von Erinnerungen aus der letzten Jagd und für das gemütliche Verweilen.


Die restlichen Arbeiten wurden dann auch noch in Angriff genommen und abgeschlossen.

Die beiden Hegeobmänner Markus Brack und Philippe Käsermann organisierten einen Super-Hegetag, die motivierten Hegerinnen und Heger und die Jungjägerinnen und Jungjäger leisteten beste Arbeit – ein rundum geglückter Hegetag!

 

 

Bericht von Daniela Jost           Zur Bilder Galerie (von Daniela Jost, David Burri und Peter Schmid)

Unser Hegeobmann Philippe Käsermann (rechts) mit Thomas Wyss, Verantwortlicher SBB

Markus Brack, Hegeobmann Jagd und Wildschutzverein Burgdorf.

Die SBB Brücke links wurde saniert. 

28.02.2022 Der Jagd und Wildschutzverein Fraubrunnen trauert um sein Vereinsmittglied Res Eberhard

Liebe Jägerinnen und Jäger

 

 

Ich habe die traurige Pflicht, Sie über den Hinschied von Res Eberhard zu Informieren. Res verstarb an einem akuten Herzversagen heute Morgen. Wir verlieren in Res ein grosszügiges, hilfsbereites, beliebtes und jagdlich ausgewiesenes Vereinsmitglied. Wir wünschen Res Weidmannsruh in den ewigen Jagdgründen und der Familie viel Kraft.

Der Jagd und Wildschutzverein Fraubrunnen trauert um sein Vorstandsmitglied und Schiessobmann Andreas (Res) Wüthrich

Andreas (Res) Wüthrich

 

1959-2021

 

Aufgewachsen in Mattstetten verbrachte Res eine glückliche Jugend mit seinen Eltern Lisebethli und Hans sowie den Geschwistern Hanspeter, Ursula, Christian und Walter. Res war sportbegeistert und talentiert in verschiedenen Disziplinen wie Schwingen, Eishockey und Motocross. Im Motocross wurde Res Meister in der Internationalen AMC Klasse. Eher spät absolvierte Res dann die Jagdprüfung zusammen mit seinem Bruder Hanspeter, um in die Fussstapfen ihres Vaters und Onkels zu steigen. Weil Res und sein Bruder Hanspeter die beiden Weidmänner oft auf der Jagd über Jahre begleiteten, kannten sie das Weidwerk bereits aus dem Effeff. Fortan war die Jagd für Res ein bedeutender Lebensinhalt geworden. Viel Freude bereiteten ihm auch seine Hunde Cindy 1, Zorro, Cindy 2 und Zita. Res war auch ein ausgezeichneter Ausbildner für die Jungjäger, gerne reichte er sein Wissen weiter. Auch im Verein konnte man sich immer auf ihn verlassen, mehrere Jahre amtete er als Schiessobmann und Vorstandsmitglied. Res weidwerkte im Elsass, Berner Mittelland, Berner Oberland und war gerngesehener Gast im Revier- Kanton Aargau. Res war ein erfolgreicher Jäger, freute sich aber auch, wenn andere Beute machten, Neid kannte er nicht. Er war ein ausgezeichneter Schütze. 2019 gewann er an seinem Wohnort den Ausschiesset auf 300 Meter und bekam die begehrte Kuhglocke als Ehrenpreis.

 

Besonders stolz war Res auf seine beiden Töchter Sandra und Daniela. Wenn er von ihnen erzählte, blühte er regelrecht auf. Seine Enkelkinder Larissa, Nico und Flavio vergötterte Res. Wenn die beiden Jungs im Fussball oder Unihockey gute Matches lieferten, freute er sich sehr. Larissa ist im Geräteturnen sehr talentiert, auch hier platzte er beinahe vor Stolz, wenn er erzählte, wie gut seine Enkelin wieder bei einem Wettkampf abgeschnitten hatte. Er war dann mit einem Augenzwinkern der Überzeugung, dass seine Enkelkinder dies von ihm geerbt hätten.

 

2020 bekam Res schlechten Bericht nach einer medizinischen Untersuchung. Er war trotz allem guten Mutes und positiv eingestellt und vertraute den Ärzten. Er war ausgebildeter Samariter und auch in seinem Berufsleben als Metzger Werkssanitäter. Er hat Menschen gerettet und mit Herzmassage zurück ins Leben geholt. Am 24.08.2021 hat Res den Kampf gegen die heimtückische Krankheit verloren. Er ist im Beisein seiner geliebten Töchter friedlich für immer eingeschlafen. Er hinterlässt eine riesige Lücke für seine Familie, seine Freunde, Kameraden und den Verein. Seine Hündin Zita sucht seither nach ihm. Das heimelige Chalet in den Bergen kann er nicht mehr geniessen, seine weitherum bekannten Bratwürste gibt es nicht mehr, es ist so unfassbar traurig. Der Trauerfamilie entbieten wir im Namen der Jägerschaft unser tiefstes Beileid und Mitgefühl. Wir ziehen den Hut vor einem liebevollen und zuverlässigen Menschen, der vor allem durch seinen Charakter beeindruckte. Ruhe in Frieden lieber Res wir werden Dich nie vergessen.

 

Peter Schmid, Medienobmann Jagd und Wildschutz Verein Fraubrunnen

 

Jagdgruppe Waldchutze, Hanspeter Wüthrich, Eliane Jutzi, Matthias Moser und Peter Schmid 

Res, bei der Jagdausübung im Berner-Oberland

Am Sonntag, 25.7.2021, fand im Grossraum Büetigen – Büren an der Aare die Schweissprüfung des BEJV für das Seeland / den Jura Bernois statt. Organisiert und durchgeführt wurde die Prüfung vom Vorstehhundjägerverein. Vom Jagd- und Wildschutzverein Fraubrunnen traten zwei Gespanne an: Yvonne Blatter, Utzenstorf,  mit ihrer Rauhaardackel Hündin Paica von der Tobelhalde auf der 500 m Fährte und Andreas Eberhard, Limpach,  mit seinem Kleinen Münsterländer Rüden Enzo vom Quellenhof auf der 1000 m Fährte, der Meisterprüfung! Res und sein Rüde haben als einziges Gespann von 6 zur 1000 m Fährte angetretenen Gespannen die hohen Anforderungen erfüllt und die Meisterprüfung erfolgreich abgelegt. Die Verhältnisse waren äusserst schwierig: die Fährtenarbeit musste bei Gewitter und intensivem Regen abgelegt werden. Den beiden erfolgreichen Gespannen ein kräftiges „Suchenheil“ zu den erfolgreichen Prüfungen. 

 

Daniela Jost

Yvonne Blatter mit Paica

Andreas Eberhard mit Enzo